Nachwuchs-Designer Benjamin Bark (4.v.r.) mit seinen Models (Bilder: Alexander Schöwe)
Ende September präsentierte Mode-Neueinsteiger Benjamin Bark die erste Kollektion seines neuen Schmucklabels Starbarks - Selbstverständlich nicht zu verwechseln mit dem allseits beliebten Coffeeshop ‘Starbucks’. “Ich hoffe, dass man da irgendwann einen Unterschied macht, denn jetzt ist es noch so, dass mich Google nach Starbucks fragt, wenn ich Starbarks eingebe. Vielleicht ist es ja irgendwann mal anders herum”, lacht der Nachwuchsdesigner.
Selbst noch recht frisch dabei, diente als Debut-Location der Berliner Nobelclub Tube Station im Herzen der Hauptstadt. “Hierher kommt die Zielgruppe, die ich ansprechen möchte”, erzählt der 25-Jährige. Präsentiert wurden Ketten mit Kreuzanhängern aus Legosteinen in verschiedenen Farben und für jede Lebenslage, veredelt mit Swarovski-Kristallen.
Die oft dezent narzistische Ader der Modeschöpfer scheint Benjamin jedoch bisher zu fehlen. Er wirkt eher bodenständig und etwas radikal rational. Was nicht heißt, dass er keine Träume hat. WEITERLESEN »
Am Samstag, den 12. September wird nun zum mittlerweile siebten Mal der Modemarkt „The White Market” im Hof der Berliner Kulturbrauerei stattfinden. „The White Market” ist eine Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge, talentierte Modelabels zu fördern, indem ihnen die Gelegenheit gegeben wird, ihrer Kreationen auf einem regelmäßig stattfindenden, unabhängigen Markt zu präsentieren.
Am 20. Juni diesen Jahres hatte der Markt zum ersten Mal stattgefunden und ist seitdem stetig gewachsen. Diesen Samstag werden 50 ausgewählte Designer Kleider und Accessoires ausstellen und verkaufen. WEITERLESEN »
Die Karriere des Berliner Designer-Duos begann mit einem fulminanten Startschuss: Während der Pariser Fashionweek 2003 mieteten sich die beiden Designerinnen in einer Wohnung direkt gegenüber vom Kaufhaus Colette ein, hingen Lautsprecher aus dem Fenster und veranstalteten ihre Fashionshow einfach auf der Straße. So viel Mut zahlte sich aus. Mittlerweile sind Kaviar Gauche fester Bestandteil der Berliner Fashion Week und auch international ist das Modelabel heiß begehrt. So wurden sie zum Beispiel im September 2006 mit dem Visionary Award in London ausgezeichnet, dessen Prämie eine professionelle Catwalkshow auf der Londoner Fashionweek war. WEITERLESEN »
Der schnelllebige Großstadtalltag schenkt der jungen Designerin ständig neue Ideen. Egal, ob in London oder Berlin - für Faye ist es immer wieder ein Erlebnis, sich von tief sitzenden Baggyjeans, zu eng geschnürten Krawatten und karierten Holzfällerhemden, die man dort auf den Straßen sieht, beflügeln zu lassen. Denn auf Facettenreichtum kommt es ihr an: Jede Kollektion hat ihre ganz persönliche Note. Inspiriert vom verblassten Bucheinband oder dem alten Häkeldeckchen in Omas Nähkästchen, will Faye Erinnerungen auf den Leib schneidern. Das Ergebnis sind schwarze Spitzensäume oder verwaschene Pastelltöne. Ihre Handschrift ist dabei immer klar: Ihre weiblichen Silhouetten und hochwertige Stoffe sind ein unschlagbares Doppel, das sich in der Berliner Modeszene durchgesetzt hat. WEITERLESEN »
Das Berliner Designerpaar Scherer González entwirft seit 2004 glamouröse und progressive Abendroben. Die Wahlberliner Constanze G. González und Paul Scherer lernten sich während ihres Modedesign-Studiums am Berliner Lette-Verein kennen. Ihre Erstkollektion im Jahre 2005 wurde zunächst auf der Berliner Modemesse Premium und kurz darauf auch in Paris auf der Atmosphère präsentiert. Für diese viel beachtete Herbst-/Winterkollektion erhielten sie 2005 die „Goldene Nase” als Anerkennung der deutschen Textil- und Modeindustrie. Zuletzt präsentierten sie ihre Frühlings-/Sommerkollektion 2009 auf der Mercedes-Benz Fashion Week. WEITERLESEN »
Hinter „Talkingmeanstrouble.” stehen die Schwestern Andrea und Bianca Hartwig. Für Andrea, den kreativen Kopf des Duos, ist es bereits das zweite eigene Label. Mit ihrer ehemaligen Esmod-Kommilitonin Sarah Elbo gründete sie 2002 „Hart’bo&L’wig”. Nach einigen erfolgreichen Jahren gingen sie jedoch getrennte Wege, um die eigene Kreativität kompromisslos auszuleben. Mit Schwester Bianca ist das Doppel nun perfekt. Die Betriebswirtin kümmert sich um die Finanzen und Andrea hat freie Hand beim Design. WEITERLESEN »
Am 13. August 2009 wird endlich der bereits im April in Frankreich angelaufene Film in unsere Kinos kommen, auf den die Modewelt und alle Verehrer der großen Coco Chanel gewartet haben: „Coco Chanel - Der Beginn einer Leidenschaft” (Originaltitel: „Coco avant Chanel”) ist ein Film der aus Luxemburg stammenden Regisseurin Anne Fontaine. Fontaine hat sich entschieden, den Blick auf die frühen Jahre der späteren Modeikone zu richten und hebt sich damit von früheren Verfilmungen über Chanels Leben ab.
In der Hauptrolle brilliert Frankreichs Schauspiel-Liebling Audrey Tautou. WEITERLESEN »
Scarlett Johansson ist das Gesicht der neuen Werbekampagne der spanischen Modekette Mango. Sie löst damit ihre Kollegin Penélope Cruz ab, die noch bis zuletzt gemeinsam mit ihrer Schwester Mónica für das Unternehmen warb. Mit Penélope & Mónica for MNG designten die beiden sogar eine eigene Linie für das Modeunternehmen. Nach vier Saisons für Mango übergibt Penélope jetzt an ihre Filmpartnerin, mit der sie noch vor kurzem für den Woody Allen Film Vicky Christina Barcelona vor der Kamera stand.
Auf einer Pressekonferenz am 13. Juli 2009 im Hotel AC Santo Mauro in Madrid wurde Scarlett der Öffentlichkeit offiziell als neues Gesicht von Mango vorgestellt. Mango begründet seine Wahl mit dem Verweis auf die außergewöhnliche Persönlichkeit und Ausstrahlung der jungen, lebenslustigen Frau. Sie sei die ideale Verkörperung von Urbanität und Weltgewandtheit.
Die 1984 in New York geborene Schauspieler machte bereits im Alter von 14 Jahren mit der Romanverfilmung „Der Pferdeflüsterer“ auf sich aufmerksam. 2003 gelang ihr mit dem Sophia Coppola Film „Lost in Translation“, für den sie mehrere Auszeichnungen erhielt, der internationale Durchbruch. Seither feiert der junge Star laufende Erfolge und gilt als Muse des Film-Regisseurs Woody Allen. 2008 brachte sie außerdem ein Tom-Waits-Coveralbum mit dem Titel „Anywhere I Lay My Head“ heraus. WEITERLESEN »
Die C/O Berlin zeigt ab 25. Juli bis 4. Oktober eine Retrospektive der französischen Künstler „Pierre et Gilles”.
Die Arbeit der Künstler, die aus einer Kombination aus Fotografie und Malerei besteht, hatte Einfluss auf Arbeiten in der Werbung, Modefotografie und auf Musikvideos der letzten Jahrzehnte.
Pierre et Gilles arbeiten vor allem in ihrem Studio in dem sie Prominente wie Catherine Deneuve, Iggy Pop, Jean-Paul Gaultier, Nina Hagen oder Madonna aufwendig kostümiert vor einem kunstvoll inszenierten Hintergrund portraitieren. Das von Pierre fotografierte Motiv wird im Anschluss von Gilles retuschiert und koloriert und erhält so den Status eines künstlerischen Unikats. WEITERLESEN »
Schöner hätte der letzte Tag der 5. Mercedes-Benz Fashion Week in Berlin kaum sein können. Den ganzen Tag strahlte die Sonne bei ungefähr 30 Grad vom Himmel und deutsche Top-Labels, wie Scherer Gonzales und Kaviar Gauche legten sich noch einmal ins Zeug, um den vier Tagen Modenschauen einen würdigen Abschluss zu bereiten.