“Ich glaube, es gibt sehr viele kreative Leute”

Roswitha Schleicher | 08. Oktober 2009
Alexander Schöwe

Nachwuchs-Designer Benjamin Bark (4.v.r.) mit seinen Models (Bilder: Alexander Schöwe)

Ende September präsentierte Mode-Neueinsteiger Benjamin Bark die erste Kollektion seines neuen Schmucklabels Starbarks - Selbstverständlich nicht zu verwechseln mit dem allseits beliebten Coffeeshop ‘Starbucks’. “Ich hoffe, dass man da irgendwann einen Unterschied macht, denn jetzt ist es noch so, dass mich Google nach Starbucks fragt, wenn ich Starbarks eingebe. Vielleicht ist es ja irgendwann mal anders herum”, lacht der Nachwuchsdesigner.

Selbst noch recht frisch dabei, diente als Debut-Location der Berliner Nobelclub Tube Station im Herzen der Hauptstadt. “Hierher kommt die Zielgruppe, die ich ansprechen möchte”, erzählt der 25-Jährige. Präsentiert wurden Ketten mit Kreuzanhängern aus Legosteinen in verschiedenen Farben und für jede Lebenslage, veredelt mit Swarovski-Kristallen.

Die oft dezent narzistische Ader der Modeschöpfer scheint Benjamin jedoch bisher zu fehlen. Er wirkt eher bodenständig und etwas radikal rational. Was nicht heißt, dass er keine Träume hat. WEITERLESEN »

Avantgarde am Hals

Inga | 22. Juni 2009

Eine Modedesignerin an einer Nähmaschine am hauseigenen Küchentisch? Dieses Bild mag auf dem ersten Blick nicht verwundern.  Das Ergebnis ihrer Arbeit sind aber keine Kleidungsstücke, sondern liebevoll aus Handschuhleder genähte, kleine, figurative Anhänger. WEITERLESEN »